17.12.06

DURCH DIE ARBEITSKRAFT ANDERER (MEHR) GELD VERDIENEN

Es gibt in keiner Firma einen Angestellten oder eine Angestellte, welche/r mehr verdient als der Vorgesetzte. Die Lohnhierarchie ist immer gleich. Die Löhne nehmen von unten nach oben immer rasanter zu. So verdient eine Kassiererin z.B. weniger als der Abteilungsleiter, dieser wiederum verdient weniger als der Geschäftsführer und dieser hat auf seiner Lohnabrechnung meist nur ein Bruchteil dessen, was der CEO & Co. der Konzernleitung nach Hause bringen.

Das Maximaleinkommen ist somit in jeder Hierarchiestufe beschränkt. Um mehr zu verdienen muss man in der Hierarchie der Firma steigen. Je weiter man jedoch nach oben möchte, desto grösser werden die Anforderungen, da es viel weniger Positionen zu besetzten gibt.

Warum verdient nun aber die Person über einem immer mehr Geld? Wegen der grösseren Verantwortung? Weil mehr gearbeitet werden muss? Oder vielleicht weil die Aus- und Weiterbildung viel teurer gewesen war?

Das eine oder andere dieser Argumente trägt sicher zur Rechtfertigung eines "etwas" höheren Einkommens bei, doch viel entscheidender in der Realität ist, dass mit jeder Hierarchiestufe auch die Anzahl der Untergebenen wächst. Je mehr Arbeiter für einen arbeiten, desto mehr verdient man. Ein Arbeiter, welcher dem Kunden CHF 180.- pro Stunde plus Materialkosten verrechnet, jedoch nur einen Bruchteil dessen auf seiner Lohnabrechnung wieder findet, kann fast die Etagen über sich zählen.


Personal wird ja nicht nur eingestellt, weil man selber etwas nicht kann, sondern weil man (mehr) Geld verdienen möchte.


Hier liegt jedoch gerade der Nachteil der Betriebe. Die Arbeiter werden ausgebildet und arbeiten danach grösstenteils um dem Chef ein dickes Auto oder ein schönes Haus zu ermöglichen. Da die meisten Mitarbeiter (vor allem in kleinen Betrieben) in der Hierarchie- resp. Lohnstufe nicht aufsteigen können, spalten sie sich ab, um selber Arbeiter einzustellen und somit ihr eigenes Einkommen zu steigern.

Das Unternehmen verliert damit nicht nur qualifiziertes Personal, sondern erhält gleichzeitig auch noch weitere Konkurrenz auf dem gleichen Markt.

Für Sie stellt sich nun natürlich die Frage, warum Sie für das Luxusauto Ihres Chefs arbeiten oder den Stress und das Risiko eines eigenen Betriebs auf sich nehmen sollten, nur um ebenfalls bald selber zusehen zu müssen, wie Ihre eigenen Arbeiter abwandern, um zu Ihrer Konkurrenz zu werden.

Die Wahrheit ist, um vorwärts zu kommen müssen Sie weder das Eine, noch das Andere. Schaffen Sie eine Win-Win-Situation und verdienen Sie wie Ihr Chef mit der Arbeitskraft anderer (mehr) Geld! Da Ihre Arbeiter resp. Partner mit einer Win-Win-Situation selber vom vorwärtskommen profitieren, werden sie zu Ihren Mitstreitern. Diese Leute werden viel mehr daran setzen, vorwärts zu kommen, als wenn sie für das Luxusauto oder das Haus eines anderen arbeiten.

Eine einfache Geschäftsmöglichkeit ohne Risiko, ohne Hierarchiestufen und ohne Chef, jedoch mit Partnern, welche gleichzeitig MIT und FÜR Sie arbeiten, ist der Weg, um gemeinsam vorwärts zu kommen. Die Frage ist: Erkennen Sie das auch?

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14.12.06

WARUM HARTE ARBEIT NICHT DAS ZIEL IST

Als ich letzte Woche an einem Morgen in die Stadt fuhr sah ich, wie an der ersten Quartierskreuzung ein ca. 60-jähriger Mann schwitzend, mit Backsteinen und Mörtel, eine Mauer um ein Einfamilienhaus hochzog. Er schleppte die Steine auf einen Haufen, rührte den Mörtel an und zog die bestehende Mauer, Steinreihe um Steinreihe, weiter in die Höhe.

Auf der Hauptstrasse fuhr ich an einer Gruppe jüngerer Arbeiter vorbei, welche die aufgerissene Strasse mit Pickel und Schaufel bearbeiteten, zementierten und Pflastersteine legten. Schon am Morgen lagen die Temperaturen bereits bei 30 Grad und die Arbeiter hatten ihre T-Shirts abgelegt, so dass ihre Körper vom Schweiss in der Sonne glänzten.

Es dunkelte bereits ein, als ich an diesem Tag auf dem gleichen Weg wieder die Fahrt nach Hause antrat. Die Arbeitergruppe auf der Hauptstrasse war immer noch an der Arbeit. Obwohl sie körperlich hart gearbeitet hatten, waren sie nicht merklich vorangekommen. Es sah so aus, als würden sie auch noch weiter in die Nacht hinein arbeiten müssen, um so schnell wie möglich die gesamte Strasse wieder für den Verkehr öffnen zu können.

Kurz vor meinem Ziel traf ich auch wieder auf den älteren Mann, der nun bei seiner Mauer einige Steinreihen höher angekommen war. Auch bei ihm waren noch keine Anzeichen zu erkennen, dass er bald Feierabend machen würde.

Diese Leute leisten etwas für Ihren Tageslohn. Sie arbeiten einen Tag und erhalten dafür Ihren abgemachten Lohn. Ob die Leute auch nach der Fertigstellung der Strasse oder der Mauer weiter Arbeit haben ist ungewiss, fällt dabei aber eher unter das Thema „Arbeitsplatzsicherheit“ oder „Finanzielle Sicherheit“ und diskutieren wir sicher mal in einer anderen Newsletter-Ausgabe.

Der Punkt ist jedoch, diese Leute arbeiten einen Tag lang sehr hart und werden für diese Zeit bezahlt. Wenn es aber um wirklichen finanziellen Erfolg geht, ist harte Arbeit nicht genug.

Jeder Mensch hat nur 24 Stunden am Tag zur Verfügung, egal ob Arbeiter, Putzfrau, Lehrer oder Firmenchef. Sie alle arbeiten und werden dafür bezahlt. Sie arbeiten wieder und werden wiederum für diese Zeit bezahlt. Meist sind das 8 Stunden pro Tag die man arbeitet und dafür bezahlt wird. In der Woche arbeitet man etwa 40 Stunden, wofür man für 40 Stunden Lohn bekommt. Dies ist normal, denn das macht jeder und man hat sich daran gewöhnt. Die traurige Wahrheit ist jedoch in diesem Fall, dass man nicht vorankommt, in dem man macht, was jeder macht.

Das Ziel ist, für einmal geleistete Arbeit immer und immer wieder Geld zu erhalten. Man investiert einmal Zeit und schafft sich dadurch eine Einnahmequelle, welche auch nach dieser Zeit noch Geld einbringt. Da man jedoch nie weiss, wie lange und kräftig eine Quelle sprudelt, startet man eine Zweite und eine Dritte. Und immer erhält man für einmal geleistete Arbeit immer und immer wieder Geld. Je mehr dieser Quellen man startet, desto eher wird eine sich davon zu einem reissenden Fluss entwickeln.


Möchten Sie ein Beispiel dafür?

Das Geheimnis, sich eine Einnahmequelle zu schaffen, um von einer einmal geleisteten Arbeit immer und immer wieder Geld zu verdienen, habe ich vor etwa einem halben Jahr kennen gelernt. Als ich alle Fakten eingehend geprüft hatte, fing ich an, den Ursprung meiner ersten Quelle zu starten. Ich nahm mir einmal die Zeit und erzählte anderen Leuten von meinem Geheimnis. Diese Leute erkannten ebenfalls, dass sie auch nie an ihre Ziele kommen würden, in dem sie bei ihrem Arbeitgeber 8 Stunden arbeiten und dafür einmal für diese 8 h bezahlt werden.

Da diese Leute das erkannt haben und es ändern wollten, lies ich sie an meiner Geschäftsmöglichkeit teilhaben. Dass ich an den Partnern etwas verdiente, als Sie in mein Geschäft einstiegen erfreute mich damals nicht so sehr wie das Wissen, damit den Ursprung einer Einnahmequelle geschaffen zu haben.

Diese damals investierte Zeit hat mir Monat für Monat Einnahmen eingebracht und wird mir auch in den nächsten Monaten und Jahren stetig Geld einbringen. Aber auch die Leute, welche ich damals von der Geschäftsmöglichkeit der wiederkehrenden Einnahmen erzählt haben, haben ihre Einnahmequellen gestartet und verdienen heute ebenso für einmal geleistete Arbeit immer und immer wieder Geld, wie ich.

IN DREI ZÜGEN ZUM ZIEL

Viele Menschen möchten bei ihrer Meinung bleiben, wenn sie sich einmal für etwas entschieden haben. Dabei bleiben sie meist auch um jeden Preis, auch wenn sie sehen, dass es nicht klug ist.

Dies geschieht aus verschiedenen Gründen. Zum einen ist es das eigene Ego, dass es meist nicht erlaubt zuzugeben eine schlechte Entscheidung getroffen zu haben und andererseits macht es sich nicht gut, seine Meinung immer wieder zu ändern. Niemand mag wankelmütige Personen, die auf einmal nicht mehr zu ihrer Meinung stehen.

Dies ist im Privat- und Geschäftsleben ebenso, wie in der Politik. So wird in vielen Umfragen, als Grund für das schlechte Abschneiden von John Kerry bei der Wahlkampagne zum US-Präsidenten aufgezeigt, dass er von George W. Bush erfolgreich als wankelmütig hingestellt wurde und dies den Ausschlag für Kerrys Niederlage ergab.

Wer sich also mal eine Meinung gebildet und eine Entscheidung getroffen hat, wird darauf bedacht sein, seinen Standpunkt zu behalten und dementsprechend zu handeln.

Wenn Sie dies nun berücksichtigen, können Sie die Leute dazu bringen, in Ihrem Sinne zu handeln. Egal ob es darum geht, dass Ihr Kind sich in der Schule mehr anstrengt oder Sie einen Interessenten dazu bringen möchten, mehr in seine Zukunft zu investieren.


Um dies zu erreichen helfen Ihnen folgende drei Züge:

1. Heben Sie eine Tatsache hervor, der Ihr Gegenüber zustimmen kann

(„Fremdsprachen sind heutzutage wichtiger den je, wenn man im Berufsleben auch weiterhin Chancen haben möchte.“)

2. Koppeln Sie diese Feststellung an eine Voraussetzung

(„Um Fremdsprachen zu sprechen muss man sich immer wieder die Zeit nehmen, Sprachen zu lernen.“)

3. Veranlassen Sie Ihr Gegenüber, Ihrer Schlussfolgerung zuzustimmen

(„Dann müssen Sie sich auch immer wieder sprachlich weiterbilden, um sich weiterhin im Berufsleben behaupten zu können?“)


Sie können diese drei Züge z.B. auch machen, wenn Sie beabsichtigen, jemanden in die Online Präsentation zu holen.

1. Tatsache: „Heutzutage wird immer alles teurer und man kann sich mit dem regulären Einkommen praktisch nichts mehr leisten.“

2. Voraussetzung: „Jeder, der sich noch was gönnen möchte muss bereit sein, nebenbei noch etwas Zeit zu investieren.“

3. Schlussfolgerung: „Sie sind also auch bereit, nebenbei noch etwas Zeit zu investieren, um Ihr Einkommen aufzubessern (und kommen am Montag auch in unsere Business Präsentation)?“


Mit dieser sehr effektiven Methode können Sie fast jede Person dazu bewegen, Ihnen bei der Erreichung Ihres Zieles behilflich zu sein. Überlegen Sie sich einige gute Sätze zu verschiedenen Themen und Argumenten und arbeiten Sie dann einfach mit Ihren Gegenübern auf Ihre Ziele zu.

13.12.06

Regelmässige Tipps und Infos zu Ihrem finanziellen Erfolg

Hier erfahren Sie regelmässig, wie Sie mit En101 finanziell unabhängig werden können.

Ich gebe ihnen Tipps, Informationen und helfe Ihnen auf dem Weg zu Ihrem Erfolg. Nehmen Sie diese Informationen zu Herzen, überzeugen Sie sich selber von En101, starten Sie, rufen Sie laufend weitere Tipps von dieser Seite ab und wenden Sie diese an. Auch Sie können damit Ihre Träume erfüllen. Ich habe es erreicht!

20.10.06

Der natürliche Wunsch nach Erfolg und Anerkennung

Was wünschen wir uns nicht mehr als Erfolg zu haben, von anderen akzeptiert, nein gar bewundert zu werden? Wünschen wir uns nicht alle anerkennende Blicke, vielleicht etwas Neid in den Gesichtern der vorbeigehenden Leute?

Wer wünscht sich nicht finanziell abgesichert zu sein, Geld zu haben wie Heu und einzukaufen, Ferien machen und in Saus und Braus zu leben, ohne das die Kreditkarte gesperrt wird oder die Bank wegen der überzogenen Ausgabelimite eine Mahnung nach der anderen sendet?

"JEDER"